Werbung

Ihr Unterrichtsmaterial Klassische Musik -  Mein Angebot mit den "bitteren Pillen" für sehr konservative Klassik-Fans

 

Mein "Unterrichtsmaterial Klassische Musik“ entstand im Sommer und Herbst der Corona-Pandemie 2020. Mein „Unterrichtsmaterial Klassische Musik“ entstand dazu auch während der schlimmsten Waldbrände in Kalifornien seit Menschengedenken. Zur selben Zeit. Unter diesem Eindruck „erfand“ ich es: für den Präsenz-Unterricht, bestmöglich aber auch für Distance Learning, Wechselunterricht, Home Schooling und jeden "Mix daraus" optimiert. Und es ist komplett papierfrei zwischen Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften nutzbar und damit schon heute, mehr aber noch in den kommenden Jahren absolut umweltschonend nutzbar. Sogar im Präsenz-Unterricht kann es umweltfreundlich angewandt werden, denn es ist auch möglich, alle Varianten als Mix nebeneinander zu nutzen: Arbeitet auch nur die Hälfte Ihrer Kids – und auch Sie – im Unterricht papierfrei, dann lässt sich wenigstens 50 % Papier einsparen.

 

Mein "Unterrichtsmaterial Klassische Musik" entstand auch acht Jahre nachdem ich mit der Homepage „Bach über Bach“, mein Johann-Sebastian Bach-Projekt, begann. Fortgesetzt habe ich es mit der Website „Johann-Sebastian Bach für Kinder“. Danach entstand meine „Bach-Biografie für Kinder“, und zusammen mit meiner Cousine in den USA, natürlich ist auch sie mit Johann Sebastian Bach verwandt, Briana Bach-Hertzog und meiner Frau Renate dachte ich mir mein Bach-Malbuch aus, das wir drei Kreativen zusammen umsetzten. Und schließlich entstand so im Jahr 2020 ebenfalls meine "Trilogie an Websites", nämlich „Was ist klassische Musik?“, dazu „Klassik für Kinder“ und eben … das „Unterrichtsmaterial Klassische Musik“.

 

40 Jahre hatte ich eine Vision, um mich klassischer Musik zu nähern. Nie habe ich sie umgesetzt. Erst, als ich feststellte, dass die Frage „Was ist klassische Musik?“ nirgendwo richtig, beziehungsweise richtig und eindeutig verständlich beantwortet fand (… diese Autoren konnten ja gar keine Antwort anbieten, denn es gibt keine Definition). Ich stellte sogar die „kühne These“ auf, dass es überhaupt keine Klassik für Kinder gibt (… gut, wenn es denn sein muss, dann gilt das nicht für „Peter und der Wolf“  und vielleicht auch nicht für den „Karneval der Tiere“! Und für ein paar weitere Werke mit den Worten "Kinder" im Titel. Ebenfalls sind natürlich alle Hörbücher, mit Klassik untermalt, ausgenommen. Schließlich fand ich ihn: einen weiteren, vielleicht zukünftig besonders spannenden Ansatz: Er führt nämlich über die populäre Klassik und über mein Angebot an 300 solcher Titel hin zu meinem umfangreichen Gesamt-Konzept „Unterrichtsmaterial Klassische Musik“, das sich inzwischen in zwei Varianten einsetzen lässt: einmal "light", alternativ in XXL. Alle Überlegungen ergaben, dass ein gewaltiger Anteil des 15/17-teiligen Angebotes „Unterrichtsmaterial Klassische Musik“ nun nicht nur für Ihre Kids, sondern auch für junge Erwachsene und Menschen jeden Alters bestens geeignet scheint, sich zunächst der populären Klassik zu nähern. Danach gibt es dann  am besten in dieser Reihenfolge – die Möglichkeit, Klassik, so wie sie die meisten Klassik-Fans verstehen, zu finden und zu genießen. Das ist dann wirklich kein „Hexenwerk“ mehr. Zu den "bitteren Pillen" lesen Sie im Abschnitt "Philosophie".

 


Von Peter Bach jr.



"Unterrichtsmaterial Klassische Musik": Mit Kalenderblättern möchte ich Sie auf dieser Seite zum "Unterrichtsmaterial Klassische Musik" begleiten. Mit Titelseiten und immer wieder auch mit Innenblättern. Und wenn Ihnen ein Kalender besonders zusagt, dann geht es hier auch schon gleich schon zum Shop. Über die geringen Einnahmen dieses Nischen-Angebotes finanzieren wir einen Teil unserer Klassik- und unserer Bach-Mission, no-profit, no-budget. Zum Beispiel, um hunderte Postkarten an Musiklehrer in Schulen zu schicken. E-Mails ... landen fast alle im Spam.

 


Mein "Unterrichtsmaterial Klassische Musik": Entertainment, Spaß und ganz bewusst kein Leistungsdruck ist mein Mittel zum Zweck. Der "Aha-Effekt" ist das, was zählt!

Ja, auch Sie würde ich gerne entertainen! In „konservativerem Deutsch“: unterhalten! Denn wenn mir das mit Ihnen nicht gelingt … wie wissen wir dann, ob wir später gemeinsam mit Ihren Kids Erfolg haben werden? Auf den Punkt – und jetzt tatsächlich ernsthaft – zu meinem wirklich unkonventionellen „Unterrichtsmaterial Klassische Musik“ im Detail, meinem Angebot für Lehrerinnen und Lehrer, also meinem Marktplatz in Sachen Klassik, geht es nochmals – mit einem Klick – hier. Wenn Sie jetzt allerdings dorthin nicht klicken, dann wartet ab dem kommenden Abschnitt zunächst eine ganze Portion Spannendes, Wissenswertes, Lustiges und auch absolut Unbekanntes zum Thema Klassik auf Sie. Denn „Klassische Musik“ im Unterricht kann man auch richtig spannend „verpacken“: interessant, ungewöhnlich, unterhaltend, nochmals neudeutsch ... cool: Bieten Sie einfach Entertainment an. Also ... für die älteren Kids. Wie? Na, so etwa: 

."Unterrichtsmaterial Klassische Musik": Das sind 15/17 elektronische Komponenten (... also nichts auf Papier) für eine coole, musische, musikalische und spannende gemeinsame Zeit. Auf dem dritten Bild oben sieht man das Kästchen, das später für die Punktzahl vorgesehen ist und gleichzeitig vermeidet, dass "pfiffige Kids" Ihnen die selbe Hausaufgabe ein zweites Mal zuschicken. Das vierte Motiv hebt die richtigen Antworten hervor und "versorgt" Sie mit Unterhaltung zur gemeinsamen Korrektur (... im Unterricht). Unten in der Mitte ist es die Urkunde für die Siegerin oder den Sieger oder das Sieger-Team oder die ersten drei Gewinner oder Gewinner-Teams. Rechts daneben ist der Preis für alle Ihre Kids in den vielen kommenden Jahren. Und abschließend ist es  Position 6  das Dankeschön an Sie, hören Sie im Shop doch einmal Probe: Die schönsten Zitate über Johann Sebastian Bach uns dessen Lebenswerk. Hier geht's im Shop gleicht auf die richtige Seite.

 

Links oben nochmals der Material-Titel, daneben die Urkunde. Dahinter sind es die Preise für alle Ihre Kids in allen kommenden Jahren  und Jahrzehnten (... als Hörbuch, fürs Tablet und als eBook). Position 3 ist schließlich die Audio-Collage für Sie als Dankeschön für die begonnene viele Jahre denkbare gemeinsame Mission: Kids über populäre Klassik für Klassik im Allgemeinen zu interessieren ... und vielleicht ja sogar zu begeistern.

 


Klassische Musik als Unterrichtsmaterial: Das … geht auch ganz anders!

Wussten Sie denn, dass Bach sagte, dass alle Musik, die nicht für Gott komponiert ist, nur „teuflischer Lärm“ ist? Und dass er 20 Kinder hatte, davon vier berühmte Söhne und ein fünfter war außerdem ebenfalls musikalisch? Zwei der berühmten Söhne waren zu ihrer Zeit sogar noch berühmter als ihr Vater. Wussten Sie, dass die Bachs nicht nur mit Abstand die berühmteste und gleichzeitig größte Musikerfamilie war – und noch heute ist – sondern die mit großem Abstand? Dass Bach über 11.000 Musikstücke komponiert haben soll, wie der angesehenste Bach-Experte meint? Und dass 1.128 seiner Werke niemals verschollen waren, sondern nur dem allgemeinen Publikum unbekannt? Ganze 80 Jahre lang. Sicherlich wussten Sie nicht, dass 66 bekannte Persönlichkeiten, von einem Papst über andere berühmte Komponisten bis hin zu Albert Einstein, Bachs Musik überwältigend gut fanden. Und dass ihm rund 35 Denkmäler gewidmet sind, davon je eines in Shanghai, Prag, Pittsburgh, USA, Barcelona und in Paris.

 

Wussten Sie, dass Johann Sebastian Bach der begnadetste Orgelspieler aller Zeiten war? Von vielen Könnern anerkannt. Er erreichte eine Taste – wenn beide Hände und auch seine Füße "beschäftigt" waren – mit einem Stöckchen im Mund.

 


Nicht nur spannendes Unterrichtsmaterial, sondern unterhaltendes Entertainment

Mehr meines Entertainments für coole Lehrerinnen und Lehrer: Haben Sie gewusst, dass Wolferl, wie Johannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus Mozart mit Spitznamen hieß und einen sechs-stimmigen Kanon „Leck mich am Arsch“ komponiert hat (... keine Sorge, das habe ich mir als Frage für Ihre Kids "verkniffen")? Dass er nur widerwillig seine berühmte „Zauberflöte“ als Auftragsarbeit komponierte, weil er den Klang von Flöten hasste? Wussten Sie, dass er im Alter von sechs Jahren seinen ersten Heiratsantrag machte und über ein absolutes Gehör verfügte?

 

Wieder zur Klassik im Allgemeinen: Wussten Sie, dass die kürzesten klassischen Werke nicht länger als heute übliche Hits sind, nämlich zwischen zwei und fünf Minuten lang? Und dass das längste unbedeutende klassische Werk vom französischen Komponisten Erik Satie ist? 18 Stunden, 40 Minuten lang! Es sind 180 Noten, 840-mal wiederholt. Die Erstaufführung war in New York, beteiligt waren 10 Pianisten! Das zweit-längste Klassik-Werk, nun von einem bedeutenden Komponisten: Wagners Oper „Der Ring der Nibelungen“. Sie ist 16 Stunden lang! Und wussten Sie, dass Telemann der fleißigste klassische Komponist gewesen ist, vielleicht sogar der fleißigste Komponist überhaupt? Er schrieb 3.600 Werke. Wussten Sie, dass Händel und Bach im gleichen Jahr geboren sind und beide vom selben Londoner Augenarzt wegen desselben Leidens erfolglos operiert wurden: am grauen Star? Bach und Händel wohnten lange Zeit nur 30 Reise-Minuten voneinander entfernt, trafen sich aber niemals. Sie wussten aber ganz sicher schon, dass es zwei „Ave Marias“ gibt und dass das von Schubert eigentlich „Ellens dritter Gesang“ heißt!? Das andere „Ave Maria“ ist das von „Bach feat. Gounod“, ein erstes Meisterwerk von zwei prominenten Könnern. Natürlich haben Sie gewusst, dass sowohl Mozart als auch Beethoven Wunderkinder waren, Bach erkannte man das erst in den jüngsten Jahrzehnten an.

 

Drei der ganz Großen zum Thema "Klassische Musik"! Nochmals geht's hier direkt zum Shop mit allen Angeboten.

 


Unterrichtsmaterial „outside the box“: Unterrichtsmaterial für coole Lehrerinnen und Lehrer

Weiter mit dem Thema „Klassische Musik“ als Entertainment für Sie: Wussten Sie, dass Bach 65 Jahre alt wurde, Mozart aber nur 35? Und, dass Beethoven ein Werk „Elegie auf den Tod eines Pudels“ komponierte und dass Wagner sein Zwergkaninchen „Söhnchen Fips“ und seinen Papagei „Töchterchen Papo“ nannte und er oft in Kostümen komponierte? Hatten Sie gewusst, dass sich Beethovens Taubheit über 21 Jahre entwickelte und er mit 48 schließlich acht folgende Jahre ganz taub war? Während dieser Taubheit komponierte er seine Neunte Symphonie. Kennen Sie Mozarts kompletten Namen? Klar, von weiter oben. Aber, dass er 14-jährig von Papst Clement XIV. mit dem „Orden vom Goldenen Sporn“ gewürdigt wurde? Sie wussten ziemlich sicher, dass Mozart nicht der Erfinder der Mozartkugel war, und ganz vielleicht, dass sie 99 Jahre nach Mozarts Tod zum ersten Mal angeboten wurde und zunächst Mozart-Bonbon hieß. Bestimmt wussten Sie auch, dass die Familien Wagner und Liszt miteinander verwandt sind und damit zusammen die zweitgrößte berühmte Musikerfamilie der Erde bilden. Wussten Sie, dass Hildegard von Bingen und Clara Schumann die beiden einzigen berühmten klassischen Komponistinnen sind? Sie wussten sicher, dass Bach relativ arm verstarb, Händel dagegen wohlhabend und dass Bach Deutschland nie verließ, aber Händel viel in Europa herumreiste. Wussten Sie, dass Bachs Sohn Philipp Emanuel Bach der Berliner Bach und gleichzeitig der Hamburger Bach war und dass sein zweiter berühmter Sohn, Johann Christian Bach, der Mailänder Bach und gleichzeitig der Londoner Bach war?

 


Machen Sie bitte mit: Begleiten Sie mit mir und meinem "Unterrichtsmaterial Klassische Musik"  wenigstens 1 Kind pro Jahr mehr hin zur Klassik

Mein "Unterrichtsmaterial Klassische Musik“ hier bleibt spannend: Wussten Sie, dass die Oper „Nabucco“ vom Italiener Verdi in Ägypten entstand? Und dass Verdi ein Altersheim für Musiker gründete, das es heute noch unter dem Namen „Casa Verdi“ gibt? Dass Johann Strauss, und zwar der Sohn, der Walzerkönig ist, wussten Sie. Aber dass der 160 Walzer komponierte? Und … dass der russische Komponist Tschaikowski die einzige Berühmtheit ist, die an Bachs Musik „nichts Besonderes erkennen“ konnte? Wussten Sie, dass der erste klassische Hit, also das erste populäre Klassikwerk der „Canon in D-Dur“ von Pachelbel ist und ich bin mir sicher, dass Sie ganz bestimmt auch das einzige berühmte populäre Klassikwerk von Charpentier kennen: Es ist die Eingangs-Fanfare zum European Song Contest der Eurovision. Wussten Sie, dass Max Reger meinte, dass Bachs Werk „Anfang und Ende aller Musik ist“ und dass man den Namen Bach singen und mit einem Instrument spielen kann … aber nur in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz? In Ansbach vergaß der Künstler das „b“ auf dem ganz sicher modernsten Bach-Denkmal und so wurde "B-A-C-H" zu „H-A-C-H“, ein verzeihbarer, liebenswürdiger, kleiner Lapsus. Sie haben gewusst, dass Edward Grieg Norweger war und Sousa ein Komponist in den Vereinigten Staaten!? Ganz sicher wussten Sie auch, dass Haydn die deutsche Nationalhymne komponiert hat und Liszt 1.300 Werke erschuf?! Kannten Sie den kompletten Namen von Puccini: Giacomo Antonio Domenico Michele Secondo Maria Puccini?Sicherlich wussten Sie auch, dass nach Bach zwei Asteroiden benannt sind, aber dass auch einer nach Max Reger benannt ist? Wussten Sie, dass Telemann 3.600 Werke komponierte? Und hatten Sie gewusst, welches Werk von Carl Maria von Weber unvollendet blieb? Es ist die Oper „Rübezahl“! Schließlich noch ein weiterer kurioser Fakt in diesem Abschnitt meiner Homepage zum Thema Klassik für Sie: Vivaldi war nebenberuflich auch noch römisch-katholischer Priester.

 

Andere Komponisten, ein anderer Kalenderstil. Bis auf den blauen Hintergrund ist er konservativ.

 


Und es gibt weiteren Background dieser Art zu meinem Unterrichtsmaterial in Sachen „Klassische Musik“

Wenn Sie bis hierhin mit Spaß und Begeisterung gelesen haben, dann geht das jetzt noch weiter: Der große Johann Sebastian Bach saß ganze vier Wochen wegen "Halsstarrigkeit" im Gefängnis, das wissen Sie sicherlich. Franz Liszt „saß“ dagegen viel kürzer, aber Wagner floh ins Ausland, um einer Freiheitsstrafe zu entgehen. Und Schubert soll sogar wegen einer Komposition, zusammen mit seinen Freunden, eine Weile „hinter Gittern“ verbracht haben. Beethoven zählte jeden Morgen ganz genau 60 Kaffeebohnen für seinen Kaffee ab. Das tat er dann auch für die Kaffees, die während des Tages folgten und er titulierte Wind als seinen „Feind“. Dass er nicht weniger als 68-mal umzog: Hatten Sie’s gewusst?

 

Dass die Komponisten Bach, Mozart, Beethoven und Strawinski mit ihrer Musik als einzige klassische Komponisten auf dem Weg zu Außerirdischen sind, ist schon fast Allgemeinbildung, dass aber Bach in meinem "Spaß-Ranking" und mit der Anzahl seiner Stücke auf der Goldenen Schallplatte in Voyager 1 + 2 „gewinnt“? 500 Millionen Jahre soll diese LP übrigens halten. Mindestens! Der amerikanische Komponist John Cage komponierte 1952 den Titel „4’33" , der aus viereinhalb Minuten Stille besteht, die aber auch länger und kürzer dauern kann!? Kann man diesen Titel denn überhaupt der klassischen Musik zuordnen? Das längste klassische Musikstück ist vom französischen Komponisten Erik Satie: „Vexations“ …18 Stunden, 40 Minuten. 180 Noten, 840-mal wiederholt. Erstaufführung 1963 in New York, beteiligt waren 10 Pianisten. Zum Thema Nationalhymnen: Wussten Sie, dass die kürzeste die japanische mit 4 Zeilen ist, die längste die griechische mit 158 Versen? Und auch die libanesische Hymne ist so kurz wie die japanische. Eigentlich sind alle bekannten Nationalhymnen, für uns – natürlich – besonders die deutsche und die US-Hymne, die britische, die französische, vielleicht auch die italienische, die israelische und die russische, klassische Werke. Die deutsche Nationalhymne ist übrigens vom Österreicher Joseph Haydn komponiert. Ob Termiten tatsächlich Holz doppelt so schnell verzehren, wenn sie Heavy Metall Musik hören, kann ich nicht verifizieren und … es hat ja auch nichts mit Klassik zu tun. Wieder ansatzweise ernsthaft: Seine Freunde nannten Franz Schubert wegen dessen Körpergröße und seinen braunen Locken "Schwammerl" (... kleiner Pilz). Und apropos Locken: So viele Verehrer wollten eine Locke von Beethoven, dass der sich einen Hund („Pumperl“) zulegte, mit dessen Locken er seine Fans versorgte … immerhin besser, als der Frau eines Freundes ein Haarbüschel einer Ziege zu schenken, was er tatsächlich getan hatte. Ein echtes Beethoven-Haarbüschel gibt’s heute für € 39.000. Unverbindlich! Mehr Kuriositäten? Gerne: Beinahe wäre das komplette London Symphony Orchestra um ein Haar mit der Titanic untergegangen, sie wechselten allerdings kurz vor der Abfahrt das Schiff. Ausgerechnet Rachmaninow war einer der bestbezahlten klassischen Komponisten. Umgerechnet 6 Millionen € verdiente er selbst im Jahr 1930, dem Jahr des Beginns der Weltwirtschaftskrise. Und … nicht "Amadeus" (Mozart), wie Falco singt, war der Superstar und das Rockidol seiner Zeit, sondern … Beethoven war das! Er war der Popstar seiner Ära. Als Beethoven beerdigt wurde, nahm die Hälfte der Wiener Innenstadt-Bevölkerung teil, das waren 20.000 Menschen. Die Kinder hatten schulfrei und das Militär organisierte den reibungslosen Ablauf. Ganz zum Schluss noch eine Ermunterung für Ihre Kids, die einmal ein Instrument erlernen wollen oder das bereits tun: Der Thüringer Johann Sebastian Bach meinte, dass Klavier spielen gar nicht so schwer sei: Man müsse nur die richtige Taste im richtigen Moment drücken.

 

Ein weiterer konservativer Malstil, eigentlich viel zu ernst, wenn man es mit dem Content meiner Seite zum Thema "Unterrichtsmaterial Klassische Musik" vergleicht. Aber ... es folgen auch coolere Angebote. Versprochen!

 


Ab hier wird’s nicht ernst, aber ernsthafter! Lassen Sie sich doch einfach einmal  "eine Runde" darauf ein … auf mein „Unterrichtsmaterial Klassische Musik“

Unterrichtsmaterial für Lehrer zum Thema „Klassische Musik“ aufzubereiten, war die jüngste Idee nach einem Fernsehbericht über das Portal Lehrermarktplatz.de. Sie führte hin zu meiner Überlegung, zu Johann Sebastian Bach (… die Mission von meiner Frau und mir ist die Verbreitung von Bachs Werk und Leben) über den „Umweg“ der Begeisterung von Kids für klassische Musik zu begleiten.

Und das gemeinsam mit Lehrerinnen und Lehrern in Grundschulen, aber auch in anderen Schulen: nämlich Klassik cool anzubieten.

 

Wir wollten also– neben unserem Angebot im Verlag meiner Frau – auch auf einem beeindruckend großen Marktplatz Lehrermarktplatz.de vertreten sein. Und weil man uns dort einfach übersehen könnte – so viele coole Angebote gibt es dort – habe ich diese Homepage "Unterrichtsmaterial Klassische Musik" gebastelt, um bei Google ein wenig Aufmerksamkeit zu wecken, wenn Sie mit punktgenau den „richtigen“ Keywords suchen. Nämlich … Unterrichtsmaterial, Klassik und klassische Musik ... und dann auch mit den Suchbegriffen „Lehrer“ und „Lehrerin“ sowie eben … „Marktplatz"!

 

Wer wir sind? Das bin einmal ich, der Autor dieses Projekts, Peter Bach jr. und es ist dazu dann auch meine Frau Renate mit ihrem Kalender-Verlag „Bach 4 You“


Mein Marktplatz für Lehrerinnen und Lehrer zum Thema „Klassische Musik“ … Viel Unterrichtsmaterial ist kostenfrei

A

Es gibt die komplette besonders ausführliche Definition zur Frage „Was ist klassische Musik“ auf meiner speziellen Homepage … für Ihre Kids, um sich zu Hause zu informieren. Und für Sie, um zusammen mit der spannenden Info oben, eine runde Stunde Unterricht zu gestalten. Oder auch zwei.

B

Da ist meine Kollektion von 250 leichten, beliebten populären und auch jungen populären Klassikwerken, die garantiert die beste musikalische Option als Einstieg hin zu klassischer Musik für Kids, Teens und Erwachsene sind. Für genau diesen Zweck habe ich recherchiert und sie dazu auch noch kommentiert. Diese Zusammenstellung leichter populärer klassischer Musik ist aber auch bestens für Interessenten zu diesem Musikgenre jeden Alters gedacht. Klicken Sie hier und dann auf der Zielseite nochmals auf den ersten Link unter der Überschrift.

C

Sie erhalten die fertige Zusammenstellung von 1 Stunde gemafreier Musik von J.S. Bach als MP3-Datei zur musikalischen Untermalung Ihres Unterrichts.

D

Sie erhalten einen Vorschlag für 4 Stunden populäre Klassikwerke zum Erstellen einer Playlist von Ihren Schülern. alternativ lassen sich diese 4 Kollektionen – im Präsenzunterricht und auch zu Hause – sehr analog abspielen. Diese vier Kollektionen sind Zusammenstellungen der beliebtesten klassischen Werke in bestimmten Segmenten. Es sind a. konservative, b. grenzwertige, c. englische und.  sehr grenzwertige Stücke zusammengestellt. Sie entscheiden, welches "Maß an Experiment" zu Ihnen passt. Ich darf diese Musik nicht für Sie zur Verfügung stellen, nicht als Zusammenschnitt, nicht als Playlist. Ihre Schülerinnen und Schüler jedoch dürfen das aber. Ganz offiziell. Von der GEMA genehmigt. aber nur für diesen Unterricht, Sie dürfen solche Playlists nur - und wirklich nur - in Ihrer Unterrichtsstunde einsetzen. Nicht in einer Schulaufführung, nicht zur Weitergabe an Ihre Kollegen, nicht zur Verteilung an Ihre Kids. 

E

Nutzen Sie die kuriosen Highlights (... wir nennen sie "Funny+++ Facts") oben zum "Einstreuen" in Ihrem Unterricht. Natürlich funktioniert das für Achtjährige eher weniger als für Teens. Und für etwas ältere Kids ist Manches nicht ganz so komisch oder lustig. Einiges ist sogar ausschließlich für coole, sehr tolerante erwachsene Klassik-Fans spannend.

 

Da "liegen Sie richtig": Das oben ist wirklich sehr bunt!

 

 


Mein "Unterrichtsmaterial Klassische Musik"für umgerechnet coole  60 Cent pro Jahr

Nein, es ist kein Abo. Sondern eine Schutzgebühr von € 11,90 ... einmalig. Wenn Sie dieses Unterrichtsmaterial aber – wenn es Sie denn begeistert – 20 Jahre lang nutzen, dann sind das eben umgerechnet nur 60 Cent pro Jahr. Und was neben dem reinen "Unterrichtsmaterial Klassische Musik" auch spannend ist: Es gibt einen Preis für die Beste oder den Besten beim Test ... als ich klein war, hieß der noch Klassenarbeit: Es ist das Hörbuch und die E-Varianten meiner "Bach-Biografie für Kinder". Und das bekommen nicht nur die Siegerin oder der Sieger, sondern alle Kids in Ihrer Klasse. In allen drei Varianten. Dieses Jahr oder nächstes Jahr und die folgenden 20 Jahre. Oder 30 oder je nachdem, wie jung Sie sind, auch 40 Jahre! Ihre Kolleginnen und Kollegen aber ... sie bitten wir, Ihr eigenes "Set" zu kaufen ... für unsere Mission ... dann unsere gemeinsame Mission.

 

Ganz schnell noch vor dem wirklich coolen Angebot "Unterrichtsmaterial Klassische Musik": Die Herren Komponisten oben sind weder für konservative, "ernsthafte" Klassik-Fans gedacht, noch für "unsere Zwerge". Für Teens allerdings ... könnte das schon passen.

 


Mein "Unterrichtsmaterial Klassische Musik" für Ihren Präsenzunterricht, Distance Learning, Wechsel-Unterricht und Home-Schooling ... und auch für einen Mix aller    Varianten!

Also – für die erwähnte kleine Schutzgebühr von einmalig nur € 11,90 – biete ich Ihnen zusätzlich zum kostenfreien Part oben (m)ein richtig umfangreiches und pädagogisches „Unterrichtsmaterial Klassische Musik“ an. Alle Anteile sind so angelegt, dass Sie mit Papier oder via Internet und Smartphone, Laptop oder Tablet arbeiten können. Und das kann man sogar kombinieren, wenn Kinder nicht am Unterricht teilnehmen (… können) oder – umweltfreundlich – auch mit elektronischen Endgeräten umgehen. Mit der passenden Musik entsteht außerdem ein gesamtheitlicher Weg hin zur Klassik. Das „Unterrichtsmaterial Klassische Musik“ besteht in der umfangreichen Variante aus einem 45-seitigen Hausaufgaben-Werk (1) mit leichten, unterhaltenden Multiple-Choice-Fragen, das leicht verändert zu einem 45-seitigen Test wird (2) und abschließend zu Ihrer Korrektur-Unterlage (3), die zu 75 % aller Antworten auf die 150 Fragen ein oder zwei spannende Fakten zum Kommentieren der richtigen Antworten bereitstellt.

 

Das Konzept sieht vor, dass Ihre Kids selbst im Unterricht (… oder zu Hause) korrigieren, jedes Kind die Arbeit einer Klassenkameradin oder eines Klassenkameraden … aber ohne dass jemand weiß, wessen „Werk“ er da gerade bewertet. Dieses gemeinsame Erarbeiten der Antworten ist benotungsfrei und dadurch stressfrei. Stattdessen gibt es für den Schüler oder die Schülerin mit der höchsten Punktezahl ein Hörbuch oder ein eBook oder eine Variante fürs Tablet der „Bach-Biografie-für Kinder“, 172 Seiten, ein Wert von € 17,40 (Hörbuch) plus € 18,40 (Tablet) plus € 16,90 (ePUB). Alle anderen Kinder dürfen ebenfalls je eine Kopie herunterladen. Und das gilt auch für Ihre Schulklassen in den kommenden Jahren. Für Sie gibt es – als Dankeschön – dazu eine spannende unterhaltsamen Audio-Collage, der Download „Die schönsten Zitate über Johann Sebastian Bach", mit dessen Musik und einer 10-Minuten-Kurzbiografie“ als 70-minütige Audiodatei (MP3). Die Biografie ist von einem prominenten Sprecher gesprochen, die Zitate sogar von zwei Profis. Wo noch gibt es so einen solchen Marktplatz für Lehrerinnen und Lehrer in Sachen „Unterrichtsmaterial Klassische Musik“!?

 


Die „bitteren Pillen“ in meinem Konzept

Lassen Sie sich bitte auf mein „Unterrichtsmaterial Klassische Musik“ ein, denn mein Ansatz (… über die populäre Klassik und mit Entertainment zur Klassik hin zu begleiten) lässt Ihnen ja alle bisherigen und alle anderen Optionen zusätzlich offen. Ich möchte Kids nicht über „Peter und der Wolf“, die ohne Frage zum Thema gut passende „Lustiger Welt der Tiere“ und schon gar nicht über die dafür meines Erachtens vollkommen ungeeigneten „Vier Jahreszeiten“ zu klassischer Musik führen, sondern über meine eigene Lebenserfahrung mit populärer klassischer Musik. Wir könnten das zusammen probieren. Gelingen kann mir das nur, wenn auch Sie diesen Weg kennen lernen und viel Spaß dabei haben und viel Spannendes erfahren. Das ungewöhnlich alberne Konzept ist „mein Ding“ als heutiger „Lustigmacher“ in der Bach-Familie und muss auch ganz anders sein, denn wir wollen gemeinsam dann mehr Kids zur Klassik führen, wenn Sie ernsthafter Klassik-Liebhaber sind. Gerade dann aber wollen wir Fische mit Fliegen begeistern. Und nicht mit Erdbeertörtchen, auch wenn uns der besonders gut schmeckt. Fischen aber nicht. Meine „bittere Pille 1“.

 

Dann gibt es viele Werke in meiner "Klassik-Top-250-Kollektion", die Sie als klassische Musikstücke möglicherweise ablehnen werden. Selbstverständlich sind viele Musikstücke aufgenommen, die Sie – je nach Ihrer Ernsthaftigkeit – überhaupt nicht als klassische Werke zulassen. Sie sind allerdings als "mit Vorsicht zu genießen" vermerkt. Das ist die „bittere Pille 2“.

 

Schließlich sind da meine jungen populären klassischen Werke. Sie werden ganz sicher von sehr konservativen Klassik-Kennern am vehementesten abgelehnt. Aber: Geben Sie sich doch einen Ruck und lehnen nicht deshalb meinen ganzen Ansatz ab. Zunächst ist diese sehr sorgfältig überlegte Aufnahme solcher Stücke als junge Klassik und nicht von jedem anerkannt, dort ganz klar – am jeweiligen Stück –definiert. Zweitens verderben diese Stücke nicht den Weg hin zu klassischer Musik, wie Sie sie wahrscheinlich definieren. Das … ist dann die „bittere Pille Nr. 3“.

 

Wieder ein anderer Kalender-Stil ... zu meinem "Unterrichtsmaterial Klassische Musik".

 


Der Marktplatz für Lehrerinnen und Lehrer: Unterrichtsmaterial in Sachen Klassik … und die GEMA gibt „grünes Licht“?!

Ich darf es nicht und ich darf es schon. 1. Was ich nicht darf, ist für Sie eine Kollektion von coolen, leichten populären Musikwerken verschiedener Komponisten zusammenstellen. Sehr viele Klassik-Werke sind tatsächlich inzwischen gemeinfrei, aber die, die sie aktuell performten, leben oft noch und sind mindestens nicht 70 Jahre lang schon tot. Aber … ich darf – 2.  – Ihnen meine Bach-Musik-Kollektion zum Download für Ihren Unterricht zur Verfügung stellen. Klar … und auch für Zuhause. Denn produziert habe ich diese Stücke, meine Bach-Werke selbst und Johann Sebastian … der ist ja nun schon wirklich lange tot.

 

Anders sieht es aus – 3.  – wenn Sie die umfangreichere, pädagogische Variante meines Angebots an Unterrichtsmaterial für Lehrer und Lehrerinnen an Grundschulen und weiteren Schulen einsetzen möchten: Dafür stelle ich für Sie vier Listen zusammen mit den – zweifelsfrei – beliebtesten, eindeutig klassischen Musikstücken (… wenn man nicht nur die Werke von Haydn, Beethoven und Mozart unter Klassik in diesem, unseren Sinne versteht). Jeweils mit einem Link für eine ultra-schnelle Lokalisierung im Internet. Sie bitten vier Internet-affine Schülerinnen oder Schüler, je eine MP3-Datei mit einer ungefähren Länge von 45 Minuten für den kommenden Unterricht zusammenzustellen. Anklicken, Recorden, an das letzte Stück anbinden. Next. Eine zweite Liste schlägt jüngere Klassikwerke vor, allerdings zweifelsfrei populäre Stücke. Eine dritte bietet ausschließlich Kompositionen englischsprachiger Musiker an. Eine vierte kostet Sie zweifelsfrei große Überwindung. Lassen Sie sie einfach weg.

 

Und warum mache das nicht ich für Sie? Oder noch besser: Warum mache ich das nicht nur ein einziges Mal und dann bekommen Sie von mir nur noch die Datei? Mit der GEMA arbeiten meine Frau, mein verstorbener Vater und ich schon seit runden 50 Jahren zusammen. Bestens, herzlich und nach den Spielregeln. Die GEMA definiert einen solchen Musikeinsatz in der Schule, im Unterricht, in diesem speziellen Falle: Sie dürfen das kostenfrei abspielen. Danach aber muss diese Kollektion wieder verschwinden, außer … Sie verwenden sie im kommenden Jahr zu genau diesem Zwecke wieder und sonst „zu gar nichts“! Sie darf den Schülern nicht gegeben werden, nicht den Kollegen und bei keiner anderen Veranstaltung als diesem spezifischen Unterricht eingesetzt werden. Lesen Sie bitte gerne die Details in der anhängenden PDF (Seite 9), wenn Sie sich unsicher sind. Letztlich sind ohnehin Sie verantwortlich, nicht ich. Zusammen mit meinem Unterrichtsmaterial für Lehrerinnen und Lehrer "in Sachen Marktplatz Klassische Musik“ ist das oben keine Rechtsberatung, aber meine Einschätzung. Und ich bin mir da schon ziemlich sicher.

 


Der musikalische Marktplatz, das Unterrichtsmaterial in Sachen Klassik und 100 % aller an diesem Ansatz interessierten Lehrer und Lehrerinnen

100 %? Ja, wenn Sie mit dem Thema „Klassische Musik“ im Unterricht zu tun haben, dann sind Sie entweder Klassik-Fan und das sehr konservativ und ernsthaft (1), oder Sie mögen Klassik nicht (2) oder aber, Sie sind, wie meine Frau und ich: Fan von populärer Klassik (3). Wie auch immer … etwas Anderes geht rein rechnerisch nicht!

 

Im nächsten Schritt müssen wir gemeinsam andenken, ob wir den Pfad, dem eigentlich in einer Schule üblichen „Wissens-Transfer“, gemeinsam verlassen, und dieses Ziel nur „am Rande mit abdecken“ wollen. Zugunsten der Zielsetzung, möglichst mehr Schüler und Schülerinnen als üblich und vorsichtig an das Genre der Klassischen Musik heranzuführen. Denn darum geht es in unserer Mission!

 

Mein Konzept auf der Homepage „Klassische Musik TOP 100“ eignet sich hervorragend …

 

>

... sich meiner These anzuschließen und die Mission breiter und gemeinsam umzusetzen ...

 

>   

... um überhaupt nicht mit meiner These der jungen und strittigen Definition einverstanden zu sein, sie aber trotzdem Ihren Kids als Lektüre zu empfehlen. Und dann in Ihrem Unterricht mächtig dagegenzuhalten! Mit der Zielsetzung, nicht bekehren zu wollen, sondern zu erreichen, dass sich junge Schülerinnen und Schüler eine eigene Meinung bilden ...

 

>   

... dem Thema sehr unvoreingenommen oder unentschieden zu nähern und das auch so zu kommunizieren.

 

Zu keinem Komponisten gibt es mehr Denkmale (Denkmäler) weltweit, als zu Johann Sebastian Bach.

 


Populäre Klassik vs. populäre, junge Klassik

Mit meinem „Unterrichtsmaterial Klassische Musik“ können Sie meine Homepages vielfältig nutzen, sogar wenn Sie inhaltlich komplett anderer Meinung sind: Dort wird das Thema „Was ist klassische Musik“ ausführlichst behandelt, dort findet man die 250 beliebtesten Klassik-Werke zum direkten Anklicken, dort liest man auch über die Kuriositäten. Lassen Sie uns doch „Finger-Hakeln“: Ihre Meinung gegen die eines unbedeutenden Mitglieds „der berühmten Musikerfamilie Bach“, mich eben … und Ihre Kids entscheiden dann in einigen Jahren, jedes für sich! Die Fragen in der Arbeitsunterlage „Ein Weg in die Welt der klassische Musik“ führen übrigens nur ganz vorsichtig zum Ziel der jungen und populären Klassik. Eindeutig passen die Fragen mehr zu anerkannten populären klassischen Stücken, zu solchen, die auch jeder konservative Klassik-Fan (… außer eben die „... nur Haydn, Mozart, Beethoven-Clique“) vertreten kann. Junge populäre Klassik sind zum Beispiel Werke von Vangelis, Enya, Morricone und Webber. Populäre konservative Klassik dagegen ist zum Beispiel "Air", "Ave Maria" und "Für Elise".

 


Klassik auf dem Weg in die Bedeutungslosigkeit?

Dann nicht, wenn Sie Klassik-Fan sind … und Sie würden daran mitwirken, dass es mit dem Spaß an Klassik eben nicht bergab geht. Tut es aber! Und Fachleute und Musiker wissen nicht, wie man es umkehren könnte! Spaß an populärer Klassik haben aber immer mehr Menschen. Waren es zur Zeit, als meine Eltern jung waren, noch James Last und die Swingle Singers, ist es heute André Rieu, der tausende, besser zehntausende Menschen begeistert. Und es gibt Konzertangebote, die eindeutig in Richtung populäre Klassik deuten, für Klassik-Anfänger und Kids aber ohne Begleitung nicht auffindbar. Wenn Sie aber André Rieu, also ihn als Person, seine Art, sein Entertainment und das komplette Angebot ablehnen, dann klicken Sie bitte kurz hier.

 

Klassik-Kenner und Klassik-Liebhaber haben einen zu engen Tunnelblick, um ihr Hobby und ihre musikalische Vorliebe „zu transportieren“. Und wer Klassik gar nicht gut findet, der kann das schon gar nicht. Ich stand allerdings genau zwischen beiden „Populationsgruppen“ und es war wirklich ein lebenslanger Traum: einen Weg hin zu klassischer Musik über die populäre Klassik anzubieten. Jetzt ist er Wirklichkeit geworden und Sie als Lehrerin oder als Lehrer können ihn durch meinen "Marktplatz Klassik als Unterrichtsmaterial" einsetzen.

 


Der Weg zum Gipfel führt über „weniger steiles Terrain“

Es geht ums „kaputt machen“. Keinen jungen Menschen halten Sie mit einer Auswahl populärer Klassik-Werke davon fern, sich später einmal Wagners Gesamtwerk zu nähern. Oder Bachs 1.128 Meisterstücken oder … denen von Schubert und wie sie alle heißen. Da geht also mit meinem Projekt nichts, aber auch gar nichts kaputt! 

 

Umgekehrt aber „wird ein Schuh daraus“: Wir müssen es (hoffentlich) gemeinsam schaffen, zunächst der Klassik die für Kids scheinbare „Verstaubtheit“ von Musikwerken der manchmal sogar „mit Perücke geschmückten“, schon lange toten, langweiligen Komponisten zu nehmen. Warum müssen wir das tun? Weil die wenigsten Familien heute zu Hause populäre klassische Musik hören. Dort, wo man es doch tut, rennen wir mit unserem Angebot natürlich offene Türen ein.

 

Entweder, Eltern hören einen oder zwei Klassik-Sender … oder aber gar keine Klassik ... oder eben ihre Langspielplatten (früher) und die Kollektionen von Meisterwerken von nur einem Komponisten oder eben nur einem Interpreten. Also Klassik in der Tiefe … sozusagen. Im letzteren Fall ist es für die meisten Kids dann abtörnend, wenn diese Klassik a. zu anspruchsvoll ist und b. wenn sie langsam durch den Kontakt mit Freunden und Freundinnen aktuelle Hits wie die von Rihanna, Grande oder Bieber hören. Jetzt aber haben Sie die Option, mit meinem „Unterrichtsmaterial Klassische Musik“ und diesem Klassik-Marktplatz, einen positiven Eindruck auszulösen.

 

Ihr Unterricht in Sachen Klassik ist – wie bei fast keinem anderen Thema sonst – also eine entscheidende Prägung, ob man sich mit klassischer Musik später einmal weiter beschäftigen möchte. Oder ob man damit, anlässlich dieser Unterrichtsstunden mit Ihnen, „einen Schlussstrich ziehen kann“. Sozusagen. Kids setzen an Klassik dann „ein Haken daran“.

 

Sie brauchen mehr Beispiele? Gerne. Ich habe es nicht mehrfach, sondern vielfach getestet und wieder getestet und wieder getestet:

 


Zapping in TV und Radio

Ich zappe zu gerne. Im Fernsehen. Und das ist kein sinnfreies „Durch-die-Kanäle-Huschen“, sondern eine akustisch-optische Erkundungstour in unserer heutigen Zeit. Vergleichbar einem Gang über den Flohmarkt, wenn man so seinem Hobby nachgeht. Oder dem Blättern (früher) in einem Eisenbahn-Katalog (… wenn man denn das Thema Modelleisenbahn als Hobby hatte). Oder dem Stöbern nach coolen, neuen Outfits zu unschlagbar günstigen Preisen heute, wenn das eine wichtige Komponente dabei ist (… der niedrige Preis), neue Klamotten zu finden. Vieles, sehr vieles Spannende hätte ich nie entdeckt, ohne abends am Zappen Freude zu haben. Auch nicht André Rieu, der die "Produktion" dieser Homepage letztlich ausgelöst hat. Nochmals gerne: Wenn Sie Rieu nicht mögen, klicken Sie doch bitte jetzt und hier … hier.

 

Und so durch die Kanäle „stromern“, das mache ich auch auf der Autobahn. Natürlich mit dem Sender-Such-Button des Radios und dem Blick auf die Straße.

 

Und was findet man in Sachen Klassik so dabei? Wann auch immer ich auf ein klassisches Musikangebot gestoßen bin,  dann war es klassische Musik, die mich nach bereits einer Minute zwanghaften Testen (… ich habe ja eine Mission) nachdrücklich weiter zappen ließ. Es war eben zu „schwer verdauliche“ Klassik. Nichts, wo man mitsummen konnte, nichts, was man schon mal schön fand. Nur eben … die Bestleistungen von schon lange toten Komponisten. Warum ist das so? Weil Klassik-Sender, in TV und Radio, über die triviale populäre Klassik hinausgehen müssen, sonst springen die letzten Klassik-Fans auch noch ab. Und schlimmer: Wann immer ich "life" bei klassischer Musik anwesend war: Es war – bis auf eine Beerdigung bei Freunden – nie, nie, nie populäre Klassik. Helfen Sie, liebe Lehrer und Lehrerinnen mir, Kids vorsichtig zu klassischer Musik zu begleiten. Mit meinem Unterrichtsmaterial „Klassische Musik“ auf meinem Klassik-Marktplatz.

 

Den Stil kennen Sie bereits: In diesem Kalender ist es 12 mal Bach. Deswegen ist er nur geeignet für Bach-Fans. Und so bunt? Weil er für junge Bach-Fans angedacht ist. Hier geht's nochmals zum Shop mit den weit über 99 Musikkalendern.

 


Ich suchte ein halbes Jahrhundert!

Natürlich nicht wirklich, und vor allem nie so richtig intensiv!

 

"Shazam", eine App, kann Musik erkennen. Google Play Music auch. Aber beide „können keine Klassik“. Wie also findet man heraus, welchen Song man da gerade zufällig hört, oder von wem der ist? Damit man sich da etwas zusammen recorden kann. Gar nicht! Man weiß, es sind schon einige schöne klassische Musikwerke „da draußen“, aber da kommt man eben nicht ran. Die „Best of ...“ sind in aller Regel ohne die nötige Liebe, dafür aber mit dem wichtigen kommerziellen Background, zusammengestellt. Und ich war mit Bach beinahe "durch", als ich eine „Best of Bach“ kaufte. Fast alle Stücke ätzend, drei „erträglich“, zwei fand ich sehr schön.

 

Jetzt gibt es meine Klassische Musik TOP 100 und eine „Betriebsanleitung“, wie man weitermacht, nachdem man den Kinderschuhen auf dem Weg zur klassischen Musik entwachsen ist. Ob man bei diesen 250 Hits bleibt, ob man mehr populäre hören möchte, dann natürlich in der Begeisterungs-Skala abnehmend, ob man sich ganze Werke wie das von Liszt, Strauss oder Wagner „antun möchte“ oder ob man doch zu dem Schluss kommt, Lady Gaga und Konsorten sind einfach doch besser.

 

Bitte erzählen Sie doch auch Kolleginnen und Lehrer-Kollegen von meinem allgemeinen Angebot zum Thema „Was ist klassische Musik“ und der „Klassik TOP 100“. Im Einklang mit den Regeln des Portals Lehrermarktplatz.de, auf dem wir unser umfangreicheres Unterrichtsangebot ebenfalls anbieten (… hier für € 9,90 und dort für € 9,90 Schutzgebühr), haben wir natürlich die herzliche Bitte, sich den Regeln dort anzupassen, und das Unterrichtsmaterial, was Sie kaufen, nicht an Kollegen weiterzugeben. Für meine Homepage „Klassische-Musik-Top-100“ und die darauf zusammengestellte Liste sowie die Musik-MP3 von Bach gilt das Gegenteil: Je heftiger Sie sie empfehlen, desto dankbarer bin ich Ihnen, liebe Lehrerinnen und liebe Lehrer. 


Warum heißt mein Marktplatz Marktplatz?

Zunächst, weil ich den Terminus „Marktplatz Klassische Musik“ einfach cool finde. Dann auch, weil ich – bildlich und im Geiste – Sie, also viele Lehrerinnen und Lehrer, auf einem bunten Platz in einer lieblichen Umgebung an meinen Angeboten vorbeikommen sehe: Da gibt es „Stände“ mit Johann-Sebastian Bach im Angebot, kostenlos (… mehrere Homepages), da gibt es den Verlag meiner Frau. Da biete ich meine Biografie über Bach für Kinder an, das Bach-Malbuch und die kleine Publikation „Briefe an Bach“ für Erwachsene. Da kann man sich Musik anhören und Spannendes lesen und lernen. Und schließlich – und das ganz jung, neu, frisch – gibt es eben die beiden Angebote zum Thema „Unterrichtsmaterial Klassische Musik“ für Lehrerinnen und Lehrer. Der eine Teil ist vollkommen kostenfrei, nämlich die Basis „Was ist klassische Musik“: eine riesig lange Seite auf einer speziellen Homepage und schließlich auch das XXL-Angebot in Sachen Klassik: Eben mein „Unterrichtsmaterial Klassische Musik“ mit 150 flockig-lockeren Fragen zum Thema. Eine Musik-Collection mit Bach-Werken gibt es hier hinzu und weitere Arbeitsunterlagen, nämlich die Antworten zu den Fragen von oben und Hinweise dazu: Eine Zusammenstellung mit runden 125 spannenden, coolen Mini-Hinweisen zu den allermeisten Fragen schließt das „Marktplatz-Angebot in Sachen Klassische Musik“ – die Arbeitsunterlage rund um Klassik“ für Lehrer und Lehrerinnen, das Angebot ab. Wie erwähnt: Auf Lehrermarktplatz.de kostet es € 11,90 und im Verlag meiner Frau kostet es € 9,90. Aber nur, wenn Sie über Google und übers Googeln hier her gekommen sind und jetzt hier immer noch lesen, dann … und nur dann, würden wir uns freuen, wenn Sie im Verlag kaufen, denn dann können wir die vollen € 11,90 für das Bach-Projekt verwenden. Anstelle nur der Hälfte. Dankeschön auch dafür!

 


Im Präsenz-Unterricht, via Distance Learning, mit Elektronik in der Schule und "sowohl als auch": Die „Arbeitsunterlage Klassische Musik“ funktioniert vielfältig

Meine Frau Renate „bastelt gerne elektronisch“. Und sie liebt freiwillige, moderate Herausforderungen. Und so haben wir uns nach dem ersten Abklingen der Covid-Pandemie in Deutschland (… nicht weltweit) gefragt, ob wir die Arbeitsunterlage Marktplatz „Klassische Musik“ auch online anbieten können. Eine PDF online zu stellen, ist kein Ding, anders sieht es aus mit der uns selbst auferlegten Option, eine PDF elektronisch ausfüllen zu können, da sie so „vollkommen easy“ zu verschicken ist. Wir konnten es lösen, ohne einen Programmierer dafür engagieren zu müssen. Wow. Da der Sinn des ganzen Projekts nicht ehrgeiziger Natur ist, sondern „heimlicher Art“, sind alle Aufgaben für alle Kids auch nicht „erschummelbar“. Wie auch immer die Fragebögen ausgefüllt werden, die Beschäftigung mit der Materie ist der unbemerkte eigentliche Zweck des Ganzen. Im ersten Durchgang ist es ohnehin einer Hausaufgabe: Oberflächlich Interessierte werden raten, interessierte Kids werden googeln … vielleicht. Und auf viele Fragen gibt es die Antwort schon „zwischen den Zeilen“. Dazu, als Teil der Hausaufgabe, sollen Sie immer wieder ein nächstes Klassik-Werk der „Klassik TOP 100“ anklicken und „konsumieren“ oder aber „Bach am Stück“ … von mir.

 

Ein traumhafter Bach-Kalender für konservative Bach-Freunde. Es sind lauter Raritäten aus vergangenen Jahrhunderten: gesucht, gefunden, gescannt und im Kalender präsentiert.

 


Mit meinem „Unterrichtsmaterial Klassische Musik“ haben Lehrer*innen kaum Arbeit!

Wie bitte? Kaum Arbeit? Bei zwei Fragebögen mit jeweils150 Fragen? Richtig. Das Konzept sieht vor, dass der erste Durchgang zu Hause stattfindet. Als Hausaufgabe. Gespreizt auf einen Zeitraum, der so lang ist, wie Sie ihn den Kids zutrauen. Alles auf einmal. Unterteilt in 3 Sessions. Oder jeweils nur 25 Fragen am Stück. Diese ausgefüllten Bögen sammeln Sie ein oder lassen Sie sie sich zuschicken und heben Sie einfach nur auf oder werfen sie weg.

 

Der zweite Durchgang findet im Klassenraum statt. Alternativ zu Hause am PC, Laptop, Tablet oder auch am Smartphone. Dazu bekommen Ihre Kids von Ihnen eine neue Unterlage, damit sie nicht die bisherige nutzen, denn sie ist bis auf geringste grafische Komponenten dieselbe Liste mit denselben Fragen … im Wortlaut. Sie benennen die Uhrzeit des Starts und legen einen Zeitpunkt für das Ende und den Versand der PDFs fest. Alle Schummel-Möglichkeiten bleiben in diesem Falle ungesühnt, denn der Test dient ja eben keinem Zweck, außer dem unbekannten Ziel, Ihre Kids an klassische Musik heranzuführen.

 

Danach erfolgen die Auswertung und die Auflösung und das ganz anders! Einmal durch Sie oder alternativ durch mich. Und Ihre Kids verteilen die Punkte. Zur zweiten Option oben lesen Sie im folgenden Abschnitt.

 

Die Auswertung soll unterhalten, anders, innovativ und spannend sein. Entweder Sie moderieren jede Frage und erhalten dazu von mir zwei weitere passende Unterlagen. Oder Sie verschicken die PDFs ihrer Schüler an diese Schüler, aber: Jedes Kind bekommt die ausgefüllten Bögen eines Schulkameraden oder einer Schulkameradin. Dazu vergeben Sie zu jedem Namen eine Nummer. Sie fangen am besten mit der Nummer 6, 19 oder 25 an, so kennt auch kein Kind die 1, wenn das Alphabet mit der 1 = A beginnt. Nun referieren Sie über das Internet oder selbst vor der Klasse durch alle Fragen. Zunächst wird geklärt, welche Antwort 1 Punkt gibt, welche Antwort 0 Punkte geben. Das funktioniert sehr großzügig, Sie beantworten gegebenenfalls auch Fragen der Kids, wenn diese benoten sollen. Zu jeder Punkt-Definition der richtigen Antwort referieren Sie außerdem – wenn sie möchten – den spannenden Content, den Sie in eine zusätzliche Arbeitsunterlage bekommen. Im vorletzten „Akt“ lassen Sie die Punkte addieren. Der Gewinner wird gekürt und er oder sie erhält den ersten Preis, nämlich „Die Biografie über Johann Sebastian Bach als Hörspiel und als elektronisches Buch“ dazu:

 

Die Geschichte des Komponisten mit 19 oder alternativ 65 Musikunterbrechungen. Damit auch in diesem Bereich der Ehrgeiz die Begeisterung nicht beeinträchtigt, bringe ich persönlich die Schutzgebühr zu einem minimalen Beitrag: Das Buch darf in der Klasse unter allen Schülern elektronisch geteilt werden. offiziell. Es hat alleine einen Wert von € 22,90. Der Lehrer oder die Lehrerin erhält von mir – als Dankeschön, unsere Mission zu fördern – das Audiobuch „Die schönsten Zitate zu Johann Sebastian Bach“: für Kinder ist dieses Werk zu anspruchsvoll, für Menschen, die von populärer Klassik angetan sind, ist es ein richtig cooles Werk. Für Bach-Liebhaber ist es ein Leckerbissen und für Klassik-Fans auch. Und … ist das ein cooler Marktplatz für Klassische Musik, beziehungsweise Klassik … ein frisches, junges, innovatives Angebot für Lehrerinnen und Lehrer?

 


So ein Angebot finden Sie in Sachen „Unterrichtsmaterial Klassische Musik“ im Universum nicht noch einmal: Lassen Sie Ihre Kids korrigieren und mich entertainen

Ich habe für Sie eine Präsentation als Video produziert. Ich moderiere, Sie hören meine für Sie zusammengestellte Bach-Musik und ich verrate die richtige Antwort, zusammen mit einer kleinen "Ansage", die sich auf die Fragen bezieht und auf die richtige Antwort. Ihre Kids sehen sich das über Ihre Endgeräte an oder Sie präsentieren das Video auf dem Whiteboard in der Schule oder beamen mit einem Beamer und schließen dazu den kleinen Bluetooth-Lautsprecher an, den Sie schon für den Test bereitgestellt haben. Damit Sie einen Eindruck habe, bei welcher finanziellen Höhe dieser Spaß beginnt, hier zwei Beispiele, natürlich gegoogelt. "Bluetooth Lautsprecher und Billig" sowie "Beamer und Billig".

 

Nein, dafür gibt's für uns keine Provision und wenn Sie den Spaß im nächsten Schuljahr mit der nächsten Rasselbande wieder tun und das die kommenden 20 Jahre lang, dann kostet der Lautsprecher oben noch ganze 39 Cent pro Jahr. Der Beamer ist natürlich teurer ... ein wenig. Und hier geht es ein letztes Mal zum Shop und dort ganz genau zum Angebot "Unterrichtsmaterial Klassische Musik".

 

Die „digitalste“ und die „analogste“ Option zum Thema „Playlist“ für Sie als Lehrerin oder als Lehrer: Alles funktioniert auch ohne Playlist

 

Die „digitalste“ Möglichkeit – wenn es so etwas überhaupt gibt – ist, mit allen Ihren Schülerinnen und Schülern die Playlist für die 4 Klassik-Kollektionen gemeinsam einzurichten: als zusätzliche Unterrichtseinheit. Dann kann jedes Kinds sich auch später selbst aus meinen an Angebot an 250 populären Klassikstücken seine eigene Klassik-Playlist – vielleicht ja fürs Leben – zusammenstellen. 

Die „analogste“ Option ist, überhaupt keine Playlist zu erstellen, oder erstellen zu lassen und trotzdem denselben Unterrichtsablauf einzurichten. Beauftragen Sie einfach eine Schülerin oder einen Schüler – internetaffin und „multitaskingfähig“ – die Titel einzeln „ab Homepage“ oder mit Ihrer zur Verfügung gestellten PDF anzuklicken und abzuspielen. Einen Titel nach dem anderen, ohne jede Vorarbeit, jedes Speichern, ohne Mühe, Zeitaufwand und ohne Übergabe von persönlichen Daten.

 


Was ist klassische Musik ... so schwer tut sich das Internet

Es ist tatsächlich nicht einfach, Kids den Begriff "Klassische Musik" zu erklären. Deswegen gibt es meine Homepage "Was ist klassische Musik" und eben auch mein "Unterrichtsmaterial Klassische Musik.

 

Bei Wiki blickt jedes Kind danach durch (… Unsinn), denn ...„da ist es je nach Kontext unterschiedlich, musikwissenschaftlich ist im deutschen Sprachraum europäische Stile von Kunstmusik von 1730 bis 1830. Umgangssprachlich ist es die Bezeichnung für die gesamte europäische Kunstmusik“. Das verstehen alle Kinder?! Auch bei Board of Music ist es die europäische Tradition der Kunstmusik. Dann differenzieren ernste Musik und Unterhaltungsmusik die Richtungen und klassische Musik aus der Türkei, aus Arabien, Indien und China ist nicht gemeint. Okay?!?!?! Die Badische Zeitung schreibt, ein klassisches Musikstück ist typisch für eine bestimmte Zeit und einen bestimmten Stil. Demnach zählen auch Bach und Händel nicht zu den bekanntesten klassischen Komponisten. Und klassische Werke „sind auch Stücke, die zeitlos schön sind", das heißt sie haben vor 200 oder 100 Jahren viele Menschen beeindruckt“. Ist nicht falsch … verwirrt aber. Das Lexikon der Musik meint, das klassische Musik Musikstile beschreibt, die im Bereich der ernsten oder künstlerisch anspruchsvollen Musik angesiedelt sind. Der Begriff Klassik, äußert man dort, ist "ungenau, aber allgemein verständlich" und "es sind die Werke von Könnern der E-Musik". Hilft uns das weiter? Und dort meint man auch, dass Klassik die Musik des gehobenen Bildungsbürgertums ist. Nein, das ist nicht mein Ding! Für Ronald Kah sind es primär Bläser und Streicher, die klassische Musik in den Musikstilen des 18. und 19. Jahrhundert ausmachen. Er meint, dies könne aber auch mit einem Chor aufgeführt werden. Er findet auch, dass alle ( ! ) Melodien einprägsam komponiert wurden dynamisch und kontrastreich seien, anspruchsvoll, intellektuell und seriös sind und hauptsächlich Instrumentalkompositionen sind. Okay! Die Klassik.de wartet wieder mit der „ernsten“ Musik auf, im Gegensatz zur Popmusik. Na ja, wenigstens nicht so daneben. Monique Schätti meint, klassische Musik sei zu allererst „zeitlos“ und „hervorragend“. Sie erwähnt Kleinmeister und Drittklassiges aus der Feder der ganz Großen. Und Klassik ist heterogen. Sie vergleicht Klassik mit Gebirge. Und als absolute Niveau-Untergrenze führt sie André Rieu an. Da bin ich ganz anderer Meinung ... und unzählige Klassik-Genießer auch. Dann findet sie, das sogenannte Klassik „ein "genuin europäisches Phänomen" ist und zweitens ein Musikbereich, der "seit dem Mittelalter schriftlich fixiert ist“ und sie findet an zwei „Opfern“ heraus, dass man innerlich entschleunigt sein muss, um solche Musik zu hören. Für Indiepedia endet die Zeit der Entstehung klassischer Musik mit dem Jahr 2000 und sie "darf nicht volkstümlich sein, kein Jazz und keine experimentelle Musik". Als wäre die Einteilung in E-Musik und U-Musik nicht kompliziert und falsch genug, wartet dieses Portal dann auch noch mit F-Musik auf, das ist dann "funktionale Musik". Ja, so geht das, wenn man nicht Erklärbares „in Worte zwingen“ will“. BR Klassik erscheint zwar auf der Google-Seite 1, dort wird aber nicht erklärt, was "Klassische Musik" ist. Den Reigen beschließt (heute) das Goethe-Institut auf Platz 10 bei Google: Dort unterscheidet man wieder die beiden Begriffe der Klassik, das ist okay, bezeichnet dann aber „unsere“ Klassik als „Sammelbegriff für Musik im Konzertsaal generell“. Hurra. Deshalb ... meine Seite "Was ist klassische Musik". Deshalb ... dieser, mein kurios-seltsamer Ansatz!

 

Ja, wir hören hier mit den coolen Kalender-Blättern auf: der Komponisten-Kalender, der Beethoven-Kalender, der Mozart-Kalender. Und ab zum Shop?

 


Selbstverständlich geben Sie Ihren Kids keinen Zettel mit nach Hause!

 

Das geht im Kindergarten und in der Kita: einfach den Zwergen eine Nachricht ausgedruckt und ausgeschnitten mit nach Hause geben. Natürlich geht das nicht mit Drittklässler*innen oder gar mit Achtklässler*innen. Aber es geht anders: Schicken Sie dann doch eine Mail, oder eine WhatsApp an alle Papas und alle Mamas, wenn Sie so begeistert sind von unserer Idee und meinem Konzept, Kids nachhaltig zu klassischer Musik zu begleiten, wie wir. Dann sind wir unterwegs in unserer gemeinsamen Aktion. Kopieren Sie einfach den Fließtext unten rechts.

 

Ausdrucken und den Zwergen mitgeben: Das geht natürlich nur in Kindergarten und Kita!

Liebe Eltern,

 

Renate und Peter Bach jr. – mit dem Komponisten verwandt – haben zwei Missionen: Eine ist, Kids und Interessierte vorsichtig zunächst für „Populäre Klassik“ zu begeistern. Sie haben dazu 250 beliebte klassische Musiktitel zusammengetragen, die sich ganz wesentlich von 99 % aller Klassik-Angebote unterscheiden. Das aber ebnet den späteren Weg für Klassik im Allgemeinen. Nun wollen beide nicht nur Erzieher*innen und Lehrer*innen ansprechen, sondern darüber hinaus auch die Eltern von Kindergarten-, Kita- und Schul-Kids. Die Bachs meinen nämlich, dass Ihnen solch eine Auswahl von Klassik-Werken ebenfalls richtig gut gefallen könnte, auch wenn Klassik nicht „Ihr Ding ist“. Lesen Sie mehr auf …

 

https://www.unterrichtsmaterial-klassische-musik.de/für-eltern/


Werbung Ende