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Oops! Diese Seite spricht nur sehr konservative Klassik-Liebhaber an!

 

Ich bin kein Klassik-Fan! Und Sie sind entsetzt über meine Wortwahl?! Dort wo Sie herkommen? Ganz im Ernst: Wir haben ein gemeinsames Interesse. Vielleicht. Wir wollen begeistern. Wir wollen Menschen für klassiche Musik begeistern. Sind wir uns wenigstens damit einig? Lassen Sie uns noch eine Gemeinsamkeit suchen und finden. Das heißt, ich habe das natürlich schon getan.

 

Ich denke, 99 Prozent aller Menschen sind davon überzeugt, dass ihr Weg, besonders junge Menschen für etwas zu begeistern, die richtige "Art und Weise" ist. In der Hoffnung, dass es klappt und funktioniert. Aber ... was wenn so nicht?

 

Dann sollte jeder, der sich wirklich für etwas begeistert, auch offen sein für einen ganz anderen Ansatz. Und das wäre im Falle meines "Unterrichtsmaterials Klassiche Musik" ... mein Weg! Mein Weg, der oft mit drastischen Darstellungen daherkommt, mit einer sehr speziellen Wortwahl, mit unpassenden und hinkenden Vergleichen, mit Ulk und mit Spaß ... und dessen Autor dazu auch noch meint, besonders kindgerecht zu entertainen.

 

Wenn Ihnen nun tatsächlich am Ziel gelegen ist, nämlich junge Menschen auf dem ersten Abschnitt ihres Lebens hin zu klassischer Musik zu begleiten, dann sollten Sie – bitteschön – herausfinden wollen, mit welchem Ansatz Sie "am Ende des Tages" mehr Erfolg haben werden. Und bitte bedenken Sie: Kinder, die sich für populäre Klassik begeistern lassen, finden später ihren Weg zu "Ihrer" Klassik" ohne jede Frage. Das aber ... ist jenen Schülerinnen und Schülern verwehrt, die bei nicht "optimaler Klassik" schon nach wenigen Minuten "abwinken".

 

Tolerieren Sie doch einfach einmal einen komplett "anders gestrickten" Weg, probieren Sie meinen Ansatz aus und dann entscheiden Sie sich für Ihren Weg mit Ihren Kids bis in alle Ewigkeit. Und ab jetzt, und auf allen meinen Homepages, schmunzeln Sie bitte gerne über meine Formulierungen und schütteln Sie auch gerne den Kopf.

 

 


 

Für alle Pädagog*innen, die bereit sind, diesen Ansatz ganz vielleicht gut zu finden bereit sind

 

Ich möchte gerne überzeugen und ja, ich "missioniere". Und dazu: Ich bin Kultur-Banause und verstehe von Klassik auch nicht die"Spur eines Ansatzes". Trotzdem:

 

 


 

Ist Klassik die einzige wahre Musik und Sie finden, alles andere ist Lärm?

 

Dann folgen Sie mir doch einfach noch ein paar Minuten an Lektüre und ganz kurze Zeit auch dem "Hörerlebnis" zu meiner These. Ich bin ja kein Klassik-Fan. Klassik – nicht als populäre Klassik – anzuhören, ist für mich ein No-Go ... macht mir einfach keine Freude ... ist für mich keine Unterhaltung. Außer vielleicht die Matthäus-Passion von Johann Sebastian Bach und von einem Verwandten dirigiert. Wenn ich also über diese 99 Prozent klassiche Musik schreibe ... dann ist das für Sie wie? So, wie wenn ich Sie dafür begeistern möchte, die unten aufgeführten sechs Musikstile einfach einmal 5 Minuten, 10 Minuten oder gar eine Stunde anzuhören. Stellen Sie sich nun vor, wie es 95 Prozent aller Menschen und 99 Prozent aller Schüler*innen geht, die man an "irgendwelche" Klassik (Oops? Klick!) heranführen möchte. Sie finden dieses Angebot nämlich nur ätzend. Eine Stunde Mozart? Ätzend (Oops? Klick!), eine Stunde Beethoven? Ätzend (Oops? Klick!), eine Stunde unpopuläre aktuelle Klassik, heute von einem Dirigenten interpretiert: noch ätzender (Oops? Klick). Gehen wir doch ein kleines Stück Lebensweg mit Ihren Schüler*innen gemeinsam!? Wenn ja, wie cool ist das denn!?

 

 


 

Klicken Sie auf die Play-Buttons ( > ) und Sie wissen, was ich meine

 

Ganz im Ernst und nicht nur kreativ geschrieben: Hören Sie sich doch einmal genau 30 Minuten einer der unten aufgeführten Stilrichtungen an Musik an ... denn dann wissen Sie, wie – ganz genau – ein junger Mensch "irgendwelche" Klassik empfindet, die es nicht durch besonders eingängige musikalische Passagen im Werk zur Kategorie der "populären Klassik "geschafft hat".

 

Heavy Metal in Wacken

Malle-Hits

 

Jazz

Jodeln

Jimi Hendrix

K-Pop


Was halten Sie von einem "Deal"?! Klicken Sie in zwei Genres Ihrer Wahl und hören Sie sich meine Auswahl ganze fünf Minuten (... und nicht kürzer) an: So bekommen Sie ein Gefühl dafür, wie Kinder, Jugendliche und Anfänger "irgendwelche ( ! ) Klassik" empfinden, die ich "gelegentlich" auf meinen Homepages als "ätzend" oder l"angweilig" oder einfach "uncool" beschreibe.

 

 


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